Aus eingereichten Bildern wird - in regelmässiger Aktualisierung - von einer Jury das REIFF II Museum zusammengestellt. Jeder kann via INTERNET eigene Bilder, die zuvor mit einem Scanner eingelesen wurden, an die Annahmestelle des Museums REIFF II senden. Der engere Jury-Kreis, der aus den Veranstaltern besteht, wird eine regelmässig wechselnde Auswahl treffen und Missbrauch des Projektes verhindern. Ausgesonderte Bilder verschwinden im Depot.
Dabei werden wir grundsätzlich auch und besonders junge und unbekannte Talente fördern. Wir freuen uns über jede Einlieferung. Die Museumsbesucher sollen die Möglichkeit haben, selbst zu urteilen. Dazu gibt es, soweit verfügbar, Informationen über die ausstellenden Künstler und Künstlerinnen. Alle sind aufgefordert, sich an diesem Projekt zu beteiligen.
Das Gebäude, in dem sich das Institut für Kunstgeschichte befindet, trägt den Namen Reiff-Museum. Das ursprüngliche Reiff-Museum enthielt für die Unterrichtung der Studierenden gedachte, von Franz Reiff z.T. selbst gemalte Kopien von Gemälden berühmter Meister. Das Reiff-Museum war also schon immer ein Kopien-Museum, wenn es auch einige Originale enthielt. Das Museumsgebäude selbst ist noch vorhanden, dort sind heute die Fakultät für Architektur und das Institut für Kunstgeschichte untergebracht. Das neue Reiff-Museum, das Reiff II, enthält allerdings im Namen nicht nur eine Reminiszenz an das ursprüngliche Reiff-Museum, denn der Name REIFF ergibt sich auch aus den Anfangsbuchstaben von Realized-Electronically-Illustrated-Fast-Frame. Dieses REIFF-Museum erhält zur Unterscheidung von dem alten Museum den Zusatz II, der zugleich für Interactive Information steht.
Heinz Herbert Mann, aktualisiert am 23.1.1996/8.5.1998.
Eintritt in das REIFF II MUSEUM
KONTAKT:
Heinz Herbert Mann c/o Institut für Kunstgeschichte der RWTH-Aachen mann@kunstgeschichte.rwth-aachen.de